_: Konsequent, klipp und klar
Bei den SFDs handelt es sich um Derivate auf Aktien, deren Ausgestaltung und Performance beispielhaft geradlinig sind. So wird profitables Handeln für den privaten Anleger auch bei kleineren Kursschwankungen möglich.
Hohe Gewinnchancen entstehen durch den automatisch im Produkt implizierten Hebel: in der Regel das Fünffache des eingesetzten Kapitals. Mit Geschäften für 1.000 € lassen sich so zum Beispiel Gewinne erzielen, für die normalerweise 5.000 € investiert werden müssen. Oder anders gesagt:
Mit 1.000 € können Aktien im Gegenwert von 5.000 € Euro bewegt werden.
_: Jeden Cent, den sich die Aktie bewegt, bewegt sich auch das SFD
Sobald sich Bid oder Ask der zugrunde liegenden Aktie ändern, werden auch Bid und Ask des SFDs neu notiert. Es gibt keine erweiterten Spreads. Der Preis des SFDs lässt sich einfach berechnen:
Preis der Aktie minus Basis ist gleich Preis des SFDs.
Dies garantiert dem Trader größtmögliche Transparenz und Fairness. So können schon kleinste Bewegungen im Markt profitabel umgesetzt werden.
Folgendes Rechenbeispiel macht die innovative Struktur der SFDs klar:
| Bid | Ask | ... | Bid | Ask | |
| DTE Preis | 12,38 € | 12,39 € | ... | 12,42 € | 12,43 € |
| – | 10,00 € | 10,00 € | ... | 10,00 € | 10,00 € |
| = SFD Preis | ... |
Es gibt keine überraschenden Wertverschiebungen und keine verdeckten Gebühren oder Zuschläge. Bewegt sich der Aktienkurs stark in eine Richtung, wird der Hebel größer, bzw. kleiner. Bei langfristigen Investitionen kann es also ratsam sein, die Position in ein anderes SFD zu drehen. Der maximale Verlust bleibt immer auf das eingesetzte Kapital begrenzt.
_: Ohne Zins kein Hebel
Da der Käufer eines »Bull SFDs« durch die implizite Hebelwirkung nur einen kleinen Teil des zugrunde liegenden Aktienvolumens finanziert, wird der größere Teil des Kapitals vom Emittenten (Lang & Schwarz) finanziert. Hierfür fällt ein Zinsausgleich an, der durch tägliche Anpassung der Basis nach oben erfolgt. Der Umfang der Anpassung ist jeweils im vorhinein unter »Zins« aus der Watchlist zu entnehmen
_: Dynamisches Stop-Level
Um mögliche Verluste für den Anleger zu begrenzen, haben SFDs ein »Stop Level«. Sollte diese Marke erreicht werden, löst Lang & Schwarz die Hedgepositionen auf und zahlt anschließend die positive Differenz zwischen Basis und Glattstellungspreis an den Anleger aus. Ein Totalverlust ist damit bis auf seltene Gaps ausgeschlossen.
Bei einer sich an der Börse nicht verändernden Aktie könnte allein der Zinseffekt mit der Zeit dazu führen, dass sich die Basis über das Stop Level bewegt. Um dies zu verhindern, wird das Level monatlich angepasst.

Hohe Gewinnchancen
entstehen durch
den implizierten Hebel:
in der Regel bis zum
Fünffachen des
eingesetzten Kapitals.




